Geschichte Kartoffel Koppold

1930 Familie Koppold aus Langenmosen wird in Eppertshofen ansässig.

1964 Andreas Koppold, der Großvater von Firmengründer Andreas Koppold, übergibt die Hofstelle in der Ortsmitte an seinen älteren Sohn. Der Jüngere, Christian Koppold, siedelt mit Ehefrau Agnes an den Ortsrand aus, was sich später als Glücksfall für den dort entstehenden Kartoffelschälbetrieb erweisen soll.

Bis 1990 führen Christian und Agnes Koppold einen rein landwirtschaftlichen Betrieb mit Ackerbau – vorwiegend Kartoffel- und Getreideanbau – sowie Milchkühen.

1990 steigt Firmengründer Andreas Koppold mit 22 Jahren nach der Landwirtschaftsschule in den elterlichen Betrieb ein und beschließt, die Milchwirtschaft aufzugeben, konzentriert sich auf den Ackerbau und beginnt als zweites Standbein mit einer Topfschälmaschine 100 bis 200 Kilogramm Kartoffeln pro Tag zu schälen. Familienangehörige und Nachbarn helfen mit.

1997 Die Nachfrage ist gewachsen, Andreas Koppold schafft die erste automatische Kartoffelschällinie an.

2006 Der Betrieb expandiert, eine zweite automatische Kartoffelschällinie kommt dazu, ebenso eine automatische Größensortiermaschine. Die Kapazität steigt auf 2000 Kilogramm pro Stunde.

2010 Neubau mit Produktionshalle, Lager und Sozialräumen wird errichtet

2011 Die Spedition wird gegründet.

2013 Der Agroselektor, ein automatisches Verlesegerät, das mittels Farbkamera mängelbehaftete Kartoffeln aussortiert, wird installiert.

2014 Eine 160-Kilowattstunden starke Photovoltaikanlage wird auf dem Dach der Produktionsstätte installiert und trägt zur Stromversorgung des Betriebes bei.

2015 Ein am Ende der Verpackungslinie installierter Metalldetektor sorgt für größtmögliche  Produktsicherheit.